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AvD Histo-Monte: Der etwas andere Praxistest für den „YellowTracker mobile Xtreme“

YellowTracker mobile Xtreme im Härtetest zur AvD Histo-Monte 2017

Wir wollten wissen, ob der neue „YellowTracker mobile Xtreme" seinem Namen alle Ehre macht. Gemeinsam mit der „AvD Histo-Monte" haben wir unsere neue mobile Ortungslösung auf eine nicht alltägliche Reise geschickt. Doch beginnen wir von vorn...

Neue Lösung für flexible Fahrzeug- und Objektortung

Im November des letzten Jahres stellten wir im Rahmen des „YellowFox Partnertreffen 2016" unsere neueste mobile Telematiklösung „YellowTracker mobile Xtreme" vor. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurde das Gerät speziell für den Einsatz unter schwierigsten Bedingungen entwickelt. Nässe, Stöße oder starke Temperaturunterschiede können dem kompakten GPS-Ortungssystem nichts anhaben. Um selbst Objekte ohne eigene Stromversorgung, etwa Anhänger oder wertvolle Waren, zu überwachen, verfügt der „YellowTracker mobile Xtreme" über einen leistungsstarken Akku. Dadurch eignet sich der YellowTracker mit dem imposanten Namen besonders für Unternehmen mit Maschinen, Großgeräten oder Containern bis hin zum Bauwesen. Natürlich ist der flexible Einsatz ohne feste Montage auch für zahlreiche andere Einsatzbereiche attraktiv.

Testgelände Rallye „AvD Histo-Monte"

Als renommierter Hersteller von Telematiksystemen wollen wir uns nicht nur auf technische Daten und Labortests verlassen. Daher suchten wir nach einer passenden Gelegenheit um unseren neusten „YellowTracker mobile" auf Herz und Nieren zu prüfen. Schnell war ein geeignetes, praxisnahes Testszenario gefunden: die legendäre „AvD Histo-Monte" 2017.

„AvD Histo-Monte" – das bedeutet 82 Oldtimer, die innerhalb von drei Tagen zwischen Frankfurt und Monaco auf den Spuren der berühmten Rallye Monte Carlo wandeln. Auf der 1.730 Kilometer langen Strecke gilt es neben diversen Wertungsprüfungen auch bis zu 2.058 m hohe Alpenpässe bei Schnee und Eis zu überwinden. Die Kombination aus anspruchsvollem Streckenprofil und widrigen Bedingungen während Deutschlands größter Winterrallye für Oldtimer bietet ideale Voraussetzungen um die neue Hardware ausgiebig zu testen.

Zuverlässige GPS-Ortung im schweren Gelände

Wie bei jeder Telematiklösung steht die zuverlässige GPS-Ortung ganz oben im Pflichtenheft des „YellowTracker mobile Xtreme". Was zunächst einfach klingt, erweist sich für manch andere Ortungslösung als Herausforderung. Denn besonders in Hochgebirgen kann es in engen Tälern oder an Steilhängen zum Verlust des GPS-Signals kommen.

Trotz Hochpässen, Bergwäldern und Taldurchfahrten kam es bei allen 15 getesteten Geräten zu keinem Empfangsausfall. Der „YellowTracker mobile Xtreme" meisterte den Empfangstest auch unter erschwerten Bedingungen mit Bravur.

Warm, kalt, kein Problem

Eisige Temperaturen in der Nacht, beheizter Innenraum während der Fahrt – im Verlauf der Rallye ließen die mobilen Ortungssysteme große Temperaturschwankungen über sich ergehen. Da die Telematik-Boxen während der gesamten Rallye in und an den Fahrzeugen blieben, musste die sensible Technik Temperaturunterschiede von über 40°C verkraften. Kein Problem dank eines Betriebsbereich von -25°C bis 80°C.

Unter die Räder gekommen

Da in den Fahrzeugen trotz schweißtreibender Rallye-Etappen nicht mit nennenswerter Feuchtigkeit zu rechnen war, verzichteten wir die Resistenz gegen Nässe zu testen. Ohnehin wurde das Gehäuse bereits erfolgreich gemäß internationaler Norm der Schutzklasse IP68 zertifiziert. Staub und Nässe können somit nicht bis zur Elektronik im Inneren vordringen.

Doch wie verhält es sich mit der Stoß- und Schockresistenz? Können Schläge oder extreme Krafteinwirkung den „YellowTracker mobile Xtreme" beschädigen oder sogar zerstören? Um das herauszufinden, genügte der reguläre Einsatz während der „AvD Histo-Monte" nicht aus. Zwar stürzte ein Gerät bei einer Routineprüfung durch das Testteam 2m in die Tiefe. Dies als Härtetest zu bezeichnen wäre jedoch mehr als übertrieben. Also entschlossen wir uns kurzerhand einen der „YellowTracker" von einem fast 2 Tonnen schweren Rallyefahrzeug überrollen zu lassen. Zum Rallyeabschluss führten wir den finalen Test vor traumhafter Kulisse im Hafen von Monte Carlo durch. Zugegeben, im Praxisalltag würde die Ortungsbox dank sicherer Schraub- oder Magnethalterung kaum von einem Fahrzeug überrollt werden. Doch wirken bei Schlägen oder Stürzen aus mehreren Metern Höhe ähnliche Belastungen auf das Gehäuse. Umso erfreulicher ist es, dass auch das letzte Testkriterium mit Auszeichnung bestanden wurde.

YellowTracker mobile Xtreme Härtetest

Auf Herz und Nieren geprüft

Nach vier aufregenden Rallyetagen waren nicht nur wir von der unscheinbaren Telematiklösung begeistert. Auch Rallyeleiter Peter Göbel zog ein durchweg positives Resümee. „Die neuen Geräte funktionieren einwandfrei. Dank der optimalen Größe lässt sich die Ortungsbox mühelos und ohne Montageaufwand in jedem Fahrzeug verstauen. Auch bei der Positionsbestimmung zur Feldüberwachung und Streckenaufzeichnung konnten wir keine Mängel feststellen", so Göbel. Bei einer mehrtägigen Langstreckenortung ist die lückenlose Überwachung des Teilnehmerfeldes enorm wichtig. Dies war zu jeder Zeit gewährleistet.

Aufgrund der makellosen Performance prüft man nun den Ausbau der technischen Partnerschaft mit YellowFox. Ähnlich wie zur Sachsen- und Silvretta-Classic könnten künftig alle Teilnehmerfahrzeuge mit einer Ortungsbox ausgestattet werden. Dadurch würde unter anderem die Streckenkontrolle vereinfacht, die Sicherheit erhöht und Wertungsprüfungen elektronisch abgerechnet werden. Toller Nebeneffekt: Wie zu den Classic-Rallyes könnten Fan und Interessierte die Rallye über ein gesondertes Event-Ortungsportal live verfolgen.

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